Revillagigedo-Inseln
Mexiko will artenreiche Inseln besser schützen
Die Inselgruppe Revillagigedo vor der Westküste Mexikos wird zum grössten Naturschutzgebiet Nordamerikas ohne Fischfang. Auch Hotels auf der Inselgruppe mit einer Grösse von 14,8 Hektar sind verboten.
Das mexikanische Umweltministerium kündigte am Freitag an, dass in dem Gebiet künftig keinerlei Fischfang mehr erlaubt sei. Durch diese striktest mögliche Regelung solle der «höchste Schutz für dieses Erbe der Menschheit garantiert» werden.
Die Revillagigedo-Inseln im Pazifischen Ozean stehen seit 2016 auf der Welterbe-Liste der UNESCO. Die etwa 400 Kilometer vom Badeort Cabo San Lucas entfernten Inseln sind für ihre reiche Tierwelt bekannt.
Vor allem für viele Vögel, darunter auch bedrohte Arten, sind die Inseln ein wichtiger Rückzugsraum. Im Meer um die Inseln herum sind Riesenmanta, Wale, Delfine und Walhaie vertreten. Die Inseln werden wegen ihrer Artenvielfalt manchmal auch als die «mexikanischen Galapagos» bezeichnet.
Dieser Artikel wurde automatisch auf unsere neue Website übertragen. Es kann daher sein, dass Darstellungsfehler auftreten. Diese können Sie uns mit folgendem Formular melden. Vielen Dank für Ihr Verständnis.
Bitte loggen Sie sich ein, um die Kommentarfunktion zu nutzen.
Falls Sie noch kein Agrarmedien-Login besitzen:
Jetzt registrieren