Eine Begegnung mit der Jagd
Als jemand, der mit einem Hund aufgewachsen ist und schon als Kind viel mit unserem Vierbeiner, dem Flat Coated Retriever Artus, im Wald unterwegs war, bin ich immer mal wieder Jägern und ihren Hunden begegnet. Für die Jagd per se hatte ich damals, im Kindesalter, wenig Verständnis. Dass es Menschen gibt, die freiwillig auf Rehe, Füchse oder Wildschweine schiessen, schien mir ebenso unbegreiflich wie die Tatsache, dass es notwendig ist, diese Wildtierbestände zu regulieren. Und welche Rolle Jagdhunde bei der ganzen Sache spielen, wusste ich ebenso wenig.
Auch heute läge es mir zwar fern, selbst zu jagen. Dazugelernt habe ich in den Jahren dennoch einiges. Unter anderem beim Schreiben der Titelgeschichte über Jagdhunde in der aktuellen TierWelt-Ausgabe: Martin Baumann, Jäger und Biologe, erklärte mir ausgiebig, was ihn an der Jagd fasziniert – nämlich vor allem die Zusammenarbeit mit seinen eigenen vier Jagdhunden.
Vertrauter als die Jagd war mir der Jagdeifer eines Hundes, der gar nicht als Jagdhund eingesetzt wurde: Auch Artus ist manchmal blitzschnell im Wald verschwunden, sobald er eine Fährte aufgenommen hat. Hundetrainerin Barbara Eggimann hat mir erklärt, wie sich dieses Verhalten in kontrollierte Bahnen lenken lässt.
Auch dieses Interview lesen Sie – zusammen mit vielen weiteren spannenden Artikeln – in der aktuellen TierWelt. Eine spannende Lektüre wünscht
Lara Aebi, Redaktorin
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